Aktuelle Meldungen

22.05.2015

Pressemitteilung 07/2015

Stadtwerke spenden 28 Kern- und Steinobstbäume

Kleiner Baumlehrpfad führt vom Störck-Gymnasium zum Birkenweg

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Sie hören auf so klangvolle Namen wie Conference-Birne, Danziger Kant oder
Gewürzluike. Die Rede ist von insgesamt 28 Kern- und Steinobstbäumen, die seit Anfang Mai die von Landwirt Thomas Zimmerer gepachtete Wiese zwischen Störck-Gymnasium und Birkenweg umrahmen - möglich gemacht durch eine Spende der Stadtwerke Bad Saulgau an das Bad Saulgauer Gymnasium in Zusammenarbeit mit dem städtischen Umweltbeauftragten Thomas Lehenherr und dem Leiter der Stadtgärtnerei, Jens Wehner.

„Heimat leben. Heimat teilen.“ So lautet der neue Slogan der Stadtwerke
Bad Saulgau. Ein Motto, das auch das vielfältige gemeinnützige Engagement
des regionalen Energieversorgers unterstreicht. „Vor diesem Hintergrund wollen wir mit dieser Baumspende unseren Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft und des artenreichen Lebensraums Streuobstwiese leisten“, sagte Stadtwerke-Betriebsleiter Richard Striegel bei der offiziellen Übergabe der Bäume, zu der sich neben Schulleiter Stefan Oßwald auch Biologielehrer Stefan Gloning mit der Klasse 9b eingefunden hatte.

Spende-Obstbäume-Stadt-Bad-Saulgau-Gymnasium

Freuen sich mit der Klasse 9b des Störck-Gymnasiums über die Baumspende der Stadtwerke Bad Saulgau: der Umweltbeauftragte Thomas Lehenherr, Stadtgärtner Jens Wehner, Stadtwerke-Betriebsleiter Richard Striegel (von rechts) sowie Biologielehrer Stefan Gloning und Schulleiter Stefan Oßwald (von links).

 

Ergänzung zum erweiterten Biotop
Thomas Lehenherr erklärte den Schülerinnen und Schülern, dass sich hinter den von Stadtgärtner Jens Wehner gepflanzten hochstämmigen Bäumen 15 verschiedene Apfel-, Birnen- und Zwetschgensorten verbergen. Oßwald sieht in dem „kleinen Baumlehrpfad“ eine ideale Ergänzung zu dem erweiterten Biotop des Störck-Gymnasiums mit Kräutergarten und Bienenstock. Der Schulleiter versicherte, dass sich die Schülerinnen und Schüler des Projekts gerne annehmen werden und sie sich schon jetzt darauf freuen, die ersten Früchte zu ernten.

19.05.2015

Pressemitteilung 06/2015

Mutige tauchen beim Aquasport-Tag ab

Bad Saulgauer Sportler geben Autogramme und Tipps im Hallenbad

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Kaum hatten die Bad Saulgauer Schwimmstars das Hallenbad betreten, da bildete sich auch schon eine Traube um den Autogrammtisch. Isabelle Härle, Clemens Rapp und Daniel Schwarz waren die Attraktion beim Aquasport-Tag, den die Stadtwerke Bad Saulgau am vergangenen Sonntag im Hallenbad veranstaltet hatten.

Die Welt-, Europa- und Deutschen Meister waren nicht nur bei den Kindern angesagt, auch die Verantwortlichen würdigten das Kommen der Sportler. Stadtwerke-Betriebsleiter Richard Striegel begrüßte die "drei Spitzensportler, die im Bad Saulgauer Hallenbad die Freude am Schwimmsport gefunden und dort viel Trainingsschweiß vergossen haben". Die Schwimm-Asse, die heute zur Weltspitze im Schwimmsport zählen, würden sich zu ihrer Heimat bekennen. Striegel bezeichnete das Hallenbad als "Trainingsstätte erfolgreicher Leistungsschwimmer" und dankte in diesem Zusammenhang den Trainer- und Betreuerteams um Tobias Frey und Dieter Eisele. Striegel freute sich zudem, "dass wir als Stadtwerke vielleicht einen kleinen Beitrag zum Erfolg von Isabelle Härle, Clemens Rapp und Daniel Schwarz leisten konnten".

Die Angesprochenen trugen ihrerseits wiederum zum Gelingen des großen Aquasport-Tags bei. Ob beim Autogramme schreiben, bei lustigen Staffelspielen oder als "Kurzzeit-Trainer" für interessierte Nachwuchsschwimmer.

Aquasport-Tag-Hallenbad-Bad-Saulgau

Badmeisterin Elke Buchelt (links) und
Stadtwerke-Betriebsleiter Richard Striegel (rechts) freuen sich über den Besuch der Schwimmstars Clemens Rapp (2. v. l.), Isabelle Härle und Daniel Schwarz.

 

Profis geben Tipps

"Jetzt klappt's schon besser", sagte Charlotte aus Blochingen nach den Anleitungen, die sie von Isabelle Härle bekommen hatte. Laura aus Mengen war dankbar für die Korrekturen bei den Armbewegungen, die sie von der Deutschen Meisterin über 1500 Meter Freistil erhielt. Diese genoss sichtlich den Besuch in der alten Heimat, ehe es am 20. Juni mit den Wettkämpfen weitergeht. "Je älter man wird, desto mehr genießt man solche Pausen", sagte Härle.

Derweil hatten andere großen Spaß, als sie zur Musik von DJ Beats aus Marbach in echte Kanus oder einen überdimensionalen Laufball kletterten. Die ganz Mutigen schnallten sich Sauerstoffflasche und Schnorchel um und erlebten das Unterwasser-Abenteuer Tauchen unter Anleitung der Tauchschule Shark Friends Bodensee. "Da war für jeden etwas dabei", lautete das Fazit von Badmeisterin Elke Buchelt am Ende des Tages.

Das Hallenbad Bad Saulgau gibt von Mai bis Juli Aqua-Fitness-Kurse, Infos und Anmeldungen unter Telefon 07581/506159.


19.05.2015

Pressemitteilung 05/2015

Wanderer erfahren Wesentliches über Trinkwasser

Zehnter gemeinsamer Wandertag von SZ und Stadt - Halt an vier Stationen

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Wassermeister Andreas Brändle berichtet auf eigens angefertigten Tafeln über die Historie der Trinkwassergewinnung und die Funktionsweise der Brunnen. Foto: Thomas Lehenherr

 

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Bei Station zwei erläuterte der Technische Leiter der Stadtwerke, Johannes Übelhör, die Dimensionen und Zonierung des neu ausgewiesenen Schutzgebiets. Foto: Thomas Lehenherr

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Rainer Beierlein erklärt die geologischen Zusammenhänge. Foto: Thomas Lehenherr

Bad Saulgaus Bürgermeisterin Doris Schröter und SZ-Verlagsleiter Günther Müller haben am Sonntag beim Start des zehnten gemeinsamen Wandertages von Stadt und Schwäbischer Zeitung wieder viele Natur- und Wanderfreunde begrüßt. Die Bürgermeisterin stimmte am Treffpunkt Friedhofsparkplatz auf einen interessanten und sehr informativen Tag rund um das Thema Trinkwassergewinnung ein.
Der städtische Umweltbeauftragte Thomas Lehenherr übernahm nach der Einstimmung das Kommando und führte die große Wanderschar zum Wasserschutzgebiet Mannsgrab in das Saulgauer Becken, die Schmelzwasserrinne des Würmgletschers zwischen Lampertsweiler, Bondorf und Bad Saulgau.
Die Stadtwerke hatten auf der knapp sieben Kilometer langen Strecke mehrere Informationsstationen im Wasserschutzgebiet aufgebaut. Darüber hinaus waren die Monteure aus dem Gas-/Wasserbereich für Vor- und Nacharbeiten der Veranstaltung im Einsatz.

Viele Erklärungen

Zunächst ging es zum Brunnen. Dort erklärte Wassermeister Andreas Brändle auf eigens angefertigten Tafeln die Historie der Trinkwassergewinnung und die
Funktionsweise der Brunnen. Das hier aus etwa 15 Metern Tiefe gewonnene Wasser wird auf zwei Hochbehälter im Siebenkreuzerweg und in Wilfertsweiler gepumpt.
Gut 1500 Kubikmeter unbehandeltes Trinkwasser kann im freien Gefälle über Leitungen auf die Haushalte in Bad Saulgau, Wilfertsweiler, Lampertsweiler, Bondorf, auch Moosheim, Groß- und Kleintissen verteilt werden. "Auch ein Havariebrunnen ist dort, der im Falle eines Ölunfalls an der Kernstadtentlastungsstraße sauberes Wasser fördern kann", sagte Brändle.

Bei Station zwei erläuterte der Technische Leiter der Stadtwerke, Johannes Übelhör, die Dimensionen und Zonierung des neu ausgewiesenen Schutzgebiets. In Zone 1 rund um die Brunnenfassung ist alles verboten, was zu einem Eintrag von unerwünschten und schädlichen Stoffen führen kann. Die Zone 2 ist großzügiger gefasst und unterliegt ebenfalls strengen Auflagen. Die Zone 3 ist wegen ihrer Ausdehnung von etwa 400 Hektar in A und B unterteilt, erläuterte Übelhör mithilfe von zwei Übersichtstafeln. Auch hier gibt es Nutzungseinschränkungen unter Beachtung bestimmter Auflagen. "Die Neuausweisung ist aufgrund neuer technischer Messmethoden über Grundwasserströme und geologischer Erkenntnisse möglich gewesen", sagte Übelhör. Den Stadtwerken sei sehr wichtig, dass die Grundwasserqualität erhalten bleibe und den Bürgern als Trinkwasser nachhaltig zur Verfügung stehe, betonte Übelhör.

Weiter ging's zur dritten Station, bei der Daniel Forstenhäusler von den Stadtwerken das Trinkwasser als wichtigstes Lebensmittel und dessen Inhaltsstoffe anhand von Übersichtstafeln vorstellte. Es gibt ein Überwachungsprogramm und Vorschriften für die Erhaltung der guten Qualität des Bad Saulgauer Trinkwassers. Nadine Laue, federführend im Organisationsteam der Stadtwerke, sowie die Schwäbische Zeitung mit Vera Epple vom Marketing gaben an dieser Station zur Stärkung der Teilnehmer Getränke aus.

Geologische Voraussetzungen

Geologe Dr. Rainer Beierlein erklärte bei Station 4 in der Lampertsweiler Grube die geologischen Voraussetzungen für die Grundwasserbildung. Die beiden letzten Eiszeiten Riss und Würm prägten die Landschaft um Bad Saulgau. Den äußersten Vorstoß des Würmgletschers kann man an der Haider Pforte und den Endmoräne-Hügeln Frankenbuch, Hochberg und Lampertsweiler gut erkennen. Die vielen Kiese und auch der große Julier-Granit-Findling in der Kiesgrube sind ein Geschenk der Vereisungen. Sie sind vom Gletscherwasser rund geschliffen worden. "Durch diese Kiesauflage sickert das Niederschlagswasser in den Grundwasserkörper und wird dabei gefiltert", sagte Beierlein.

Zum Schluss des Jubiläumswandertages wurden die Teilnehmer in der Kiesgrube der Schützengilde von der Bürgerwache mit Wurst, Pommes und Getränken aus der Region verwöhnt.


11.05.2015

Pressemitteilung 04/2015

Blockheizkraftwerk geht ans Netz

Energie aus dem Keller der Sonnenhof-Therme versorgt auch Kliniken

Inbetriebsetzung BHKW Sonnenhof-Therme, 09.05.2015

Roland Aigner (von links) von der Waldburg-Zeil-Klinik, Andrea Schneider von der Klinik am schönen Moos und Thermalbadleiter Kurt Rimmele starten, assistiert vom Ersten Beigeordneten Richard Striegel, eine neue Ära der Kraft-Wärme-Kopplung zur ressourcenschonenden Energieerzeugung. Foto: Eugen Kienzler

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Das Blockheizkraftwerk im Keller der Sonnenhof-Therme läuft. Es ist am Samstag, 09.05.2015, von Vertretern der Stadtverwaltung, Partnern, Kunden, Mitarbeitern der Stadtwerke und der am Projekt beteiligten Firmen in Betrieb genommen worden. Es soll ein weiterer wichtiger Baustein des 2014 verliehenen "European Energy Award" sein, einem systematischen Programm zur Umsetzung von Energieeffizienz- und Klimaschutzzielen der Stadt Bad Saulgau. Ein Kreis von Kommunalvertretern, Partnern, Kunden und Mitarbeitern der Stadtwerke und der am Projekt beteiligten Firmen traf sich zur Inbetriebnahme des neuen Blockheizkraftwerkes im Keller der Sonnenhof-Therme.

Richard Striegel, Erster Beigeordneter der Stadt und Betriebsleiter der Stadtwerke, erinnerte in seiner Begrüßung an den langen Weg von der ersten Konzeptstudie im Jahr 2012 bis zur Realisierung des Projektes auf dem "Bad Saulgauer Gesundheitsberg". Die Entscheidung zu modernisieren und damit langfristig die
Versorgungssicherheit zu erhöhen, sei sowohl aus ökologischen als auch ökonomischen Gesichtspunkten richtig, sagte er. Die Erneuerung der Heizanlagen und Blockheizkraftwerke, die seit 26 Jahren im Verbund mit den Kliniken betrieben werden, sei mit über 800 000 Euro ein finanzieller Kraftakt. Stadt und Stadtwerke wollen den Versorgungsauftrag unter dem energiepolitischen Bemühen um Energieeffizienz und Energieeinsparung erfüllen.

In der neuen Anlage werden rund sechs Millionen Kilowattstunden Wärme erzeugt. Sie sollen Energie für die Waldburg-Zeil-Klinik, die Kliniken am schönen Moos und die Sonnenhof- Therme liefern. Wie wichtig die Versorgungssicherheit und Verlässlichkeit neben den ökonomischen Aspekten für die Kunden und Partner sind, brachten Kurt Rimmele, Geschäftsführer der Sonnenhof-Therme und Roland Aigner, kaufmännischer Leiter der Waldburg-Zeil-Klinik zum Ausdruck. Letzterer freute sich, dass sich auch die Kliniknachbarn, die Akut-Klinik und die Klinik am schönen Moos, beteiligen. Er sagte, eine zuverlässige Notstromversorgung sei wichtig für eine Klinik. Dieser Aspekt sei bei der Entscheidung über die Fortführung der seit über 25 Jahren bestehenden Partnerschaft ein wesentliches Entscheidungskriterium gewesen. Lob gab es auch vom Geschäftsführer der Energieagentur Ravensburg Walter Göppel über den konsequenten Weg bei der Umsetzung der Energiewende in Bad Saulgau.

Die Kraft-Wärme-Kopplung sei ein wichtiger Faktor bei der Umsetzung der energiepolitischen Ziele. Verbunden mit den besten Wünschen und Erwartungen an das neue Blockheizkraftwerk in der Sonnenhof-Therme blieb es Andrea Schneider als Vertreterin der Kliniken am schönen Moos, Roland Aigner von der Waldburg-Zeil Klinik und Kurt Rimmele von der Sonnenhof-Therme vorbehalten, den berühmten roten Startknopf zu drücken und damit die neue Technik zu starten.


18.03.2015

Pressemitteilung 03/2015

Weltwassertag 2015 „Wasser und nachhaltige Entwicklung"

Stadtwerke Bad Saulgau: Nachhaltiger Schutz unseres Wassers vorrangig.

Kommunale Wasserwirtschaft und Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verbunden. „Nur ein nachhaltiger Umgang mit unseren Wasserressourcen garantiert eine sichere Trinkwasserversorgung. Nachhaltig ist Wasserwirtschaft, wenn sie generationenübergreifend gedacht wird“, sagt Richard Striegel, Betriebsleiter der Stadtwerke Bad Saulgau anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2015. Dafür steht die kommunale Wasserwirtschaft in Deutschland seit Jahrzehnten. Sie garantiert eine sichere Ver- und Entsorgung, höchste Qualität und eine umweltgerechte Behandlung des Abwassers.

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„Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Wort. Es bestimmt vielmehr unser tägliches Handeln, damit sich die Menschen in Bad Saulgau auch in Zukunft keine Gedanken um ihr Trinkwasser machen müssen. Die Einhaltung der strengen Umwelt- und Qualitätsstandards hat für uns erste Priorität“, so Richard Striegel. Die gesicherte Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung in jedem Land. Deswegen ist sie in Deutschland Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge und wird auch ganz überwiegend von kommunalen Unternehmen erbracht. Dasselbe gilt übrigens auch für die funktionierende Abwasserentsorgung.

Der Weltwassertag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung – Water and Sustainable Development“. Die kommunalen Unternehmen sichern eine nachhaltige Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, die den Schutz der Wasserressourcen und die Funktionsfähigkeit der Gewässer und ihrer Ökosysteme gewährleistet. „Vor allem die kommunalen Strukturen in der Wasserwirtschaft haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Deutschland bei der Qualität der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung einen weltweiten Spitzenplatz erreicht“, so der Betriebsleiter der Stadtwerke. „Als kommunales Unternehmen sind wir nicht dem kurzfristigen Profit, sondern der nachhaltigen Entwicklung vor Ort im Interesse der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet.“

Das zeigt sich auch im vielfältigen Engagement der Stadtwerke Bad Saulgau. So haben sie in den vergangenen Jahren schrittweise das Trinkwassernetz in der Stadt und im Umland erneuert und erweitert, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen, ein neuer Brunnen in der Wasserfassung am Mannsgrab ist seit drei Jahren in Betrieb. Die Mitarbeiter der Stadtwerke zeigen Schülerinnen und Schülern unserer Grundschulen die Trinkwasser-Hochbehälter vor Ort, um ihnen schon früh den Wert guten Trinkwassers nahe zu bringen. Derzeit beobachten die Stadtwerke sehr genau die Entwicklung der Nitratwerte in einigen Bereichen des Grundwasser-Einzugsgebietes. „Denn darin liegt momentan eine der größten Gefahren für die Trinkwasserqualität von Bad Saulgau. Nachhaltiges Handeln für die Umwelt und die Menschen vor Ort ist Teil unseres Kerngeschäfts“, so Richard Striegel.

Hintergrundinformationen zum Weltwassertag:
Der Weltwassertag ist das Ergebnis der Weltkonferenz der Vereinten Nationen zum Thema Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 jährlich am 22. März begangen. Sein Ziel ist es, die Bedeutung des Wassers für die Menschheit aufzuzeigen. Mit dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung" greift der Weltwassertag 2015 einen der wichtigsten internationalen Prozesse im Bereich nachhaltiger Entwicklung auf. Die internationale Staatengemeinschaft verhandelt derzeit die Post 2015-Agenda mit neuen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen, die auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen im September 2015 offiziell verabschiedet werden soll. Mehr Informationen zum Weltwassertag unter http://www.unesco.de/wassertag.html.

Trinkwasser-Fakten: Trinkwassernutzung, VKU 2015

22.01.2015

Pressemitteilung 02/2015

Stadtwerke beginnen mit dem Versand der Jahresverbrauchsabrechnung

Die Stadtwerke Bad Saulgau werden in den nächsten zwei Wochen etwa ab 23.01.2015 die Jahresverbrauchsabrechnungen für Strom, Gas, Wärme sowie die Gebührenbescheide für Wasser und Abwasser an ihre Kunden in Bad Saulgau verteilen.

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Aufgrund der Preissenkung der Stadtwerke und des Witterungsverlaufs im vergangenen Jahr dürfen viele Gas- und Wärmekunden mit einer Rückzahlung rechnen.

Gleichzeitig erhalten alle Tarifkunden, die Strom, Gas oder Wärme von uns beziehen, erstmalig unsere neue Kundenkarte („Energie+karte“). Sie ersetzt die bisher mit der Rechnung versandten Bon-Gutscheine und ist künftig bei unseren Kundenaktionen vorzuzeigen. Bewahren Sie sie also gut auf! Nähere Informationen dazu finden Sie hier im Internet unter "Aktuelles".

Selbstverständlich gibt es auch in diesem Jahr wieder den bewährten Stadtwerke-Kalender mit allen Terminen des Jahres!

Bei Fragen zu Ihrer Rechnung oder Ihrem Gebührenbescheid, zu Tarifen oder zur Höhe der Abschläge kontaktieren Sie unser Kundenbüro: persönlich in der Moosheimer Straße 28 oder telefonisch unter Tel. 07581/506-100! Für etwaige Wartezeiten in den nächsten Wochen bitten wir aufgrund des hohen zu erwartenden Andrangs um Ihr Verständnis.


09.01.2015

Pressemitteilung 01/2015

Autoaufbrüche: Polizei und Stadtwerke bitten um Mithilfe

Die PKW-Aufbruchsserie, die seit Jahresbeginn schon mehrere Autobesitzer in Bad Saulgau getroffen hat, macht auch vor den Parkhäusern der Stadtwerke Bad Saulgau nicht Halt.

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Martin Träger, Vertriebsleiter der Stadtwerke Bad Saulgau, bedauert diese Vorfälle: „Wir wissen, dass es ähnliche Delikte auch schon in anderen Städten hier in der Region gegeben hat. Dennoch sind wir überrascht über die Häufung der aktuell gemeldeten Schäden.“ Selbstverständlich arbeiten die Stadtwerke eng mit der Polizei zusammen, um die Aufklärung zu unterstützen und künftige Beschädigungen zu verhindern.

Glücklicherweise sind bei uns Straftaten dieser Art im bundesweiten Vergleich noch immer relativ selten. Das nutzt natürlich den betroffenen Autofahrern nichts, aber zeigt nach wie vor, dass unsere Städte im Allgemeinen und auch besonders unsere Parkhäuser grundsätzlich sichere Abstellplätze sind. Martin Träger: „Dennoch erinnern wir an dieser Stelle nochmals alle Autobesitzer, keine Wertgegenstände im abgestellten Auto liegen zu lassen. Gleichzeitig nehmen wir die PKW-Aufbruchsserie zum Anlass, zusätzliche Sicherungsmaßnahmen in unseren Parkhäusern in Erwägung zu ziehen.“

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Polizei in Bad Saulgau, Telefon 07581/482-0.                                    


Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
07:45 - 12:15 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag:
14:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch:
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